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SEHENSWÜRDIGKEITEN IN HAVLÍČKŮV BROD
Besucher denken, dass die Stadt Havlíčkův Brod, die eine interresante Geschichte, viele Sehenswürdigkeiten und angenehme Atmosphere hat, den Weg der modernen Städten, die die Kultur mit dem Komfort, und dem körperlichen und geistlichen Behagen verbinden, geht. Seit dem Jahr 2000 ist in Havlíčkův Brod der Mittelpunkt Europas. Siene Existenz wurde in der Erbschaft von Jára Cimerman durch Ladislav Smoljak und Zdeněk Svěrák. Eine von seinen Modifikationen könnnt ihr in der Sázavastrasse als ein grosser Trichter bewundern. In der Stadt könnt ihr nicht nur das Agebot an Kulturanstalten nutzen, sonder auch angenhme Weile in gemütlichen Restaurants, Kaffehüser oder Teehaus verbringen. Herzlich willkommen in unserer Stadt.
1. Neues Radhaus
Ursprungliches Friedensrichteramt stammt aus dem 13. Jh. Es wurde im 15. Jh. renoviert. Und die Stirnwand in Neubarock stammt au dem Jahr 1913. Das Haus gehörte zu den Häusern mit dem recht Bier zu brauen. Seit dem Jahr 1836 gehörte zu diesem Haus auch kleine Brauerei. Im 16. und 17. Jh nannte das Haus mit der Gaststätte "Bei goldenem Reh", im 18. und 19. Jh dann "Kaserne", weil hier Militärgarnison siedelte.
2. Altes Radhaus
Die Gebäude im Spätgotik wurde nach dem Feuer 1662 renoviert. Im ersten Stock befindet sich ein Saal mit Tonnengewölbe, die mit den Stuckrahmen aus dem Jahr 1668 geschmuckt ist. Im Renaissanzschield befindet sich in der Nische der Brod´s Tod, ein Knochenman Hnát, der eine Sense mit der lateinischen Aufschrift "Quora hora nescis" - "Welche Stunde weist du nicht" hält. Ganze Gebäude dienst der Kreisbibliothek und den geselschaftlichen Zwecken.
3. Havlíčeks Haus
Das Haus mit dem Numer 19 auf dem Hauptplatz, ursprunglich Rolands Haus genannt, ist für den Eckerken mit dem Türmchen interessant. Heute befindet sich hier die Siedlung des Kreismuseums Vysočina und das Denkmal von Karel Havlíček Borovský. Die Stirnwand aus 16. Jh wurde im Jahre 1871 nach zwei Feueren von dem Architekt František Schmoranz von Slatiňany neugotik rekostruiert. Im Jahr 1832 kaufte dieses haus der Kaufman Matěj Havlíček, Vater von Karel Havlíček. Unter dem alten Erken ist eine Gedenktafel und ein Medailon von Havlíček aus dem Jahr 1871. Die Musenausstellung in der Wohnung von Karel Havlíček Borovský ist allgemein für die Öfentlichekit zugänglich.
4. Malina´s Haus
Es ist das Haus mit dem Numer 50, ursprunglich Křenkovský genannt. Spätgotisches Haus aus dem 15. Jh. hat eine schöne gotische Kreuzgewölbe in der Eingangshalle. In Reńesanzestill wurde das haus im 15. Jh. umgebaut. Die Stirnwand in Neubarock stammt aus den Jahren 1750 - 1760.
5. Hanushaus
Die älteste Nachricht über diesem Stadthaus stammt aus dem Jahr 1565. Im Haus sind die ursprüngliche Renesainzgewölbe geblieben. Die Stirnwand wurde in den Jahren 1738 und 1862 rekonstruiert. Im Erdgeschoss im Saal sind zwei Grabschielder in der Wand geblieben. Sie gehörten zwie Ehefrauen von Matěj Romenc. Sie wurden hier aus der Dekanskirche übertragt. Im Jahr 1862 kaufte dieses Haus die Stadtgeseschaft und in den Jahren 1910 - 1921 siedelte hier das Museum.
6. Der Brunen mit der Statue von Triton
Der Brunen mit der Statue von Triton, der eine grosse Platte mit dem Delfin auf dem Kopf hält, ist wahrscheinlich das Werk vom Bildhauer J.V. Prchal. aus dem 18. Jh. Nach der Legende musste diesen Brunnen der Becker Koudela selbst auf seine Kosten bauen lassen, weil er schlechtes Gebäck machte. Noch am Anfang des 18. Jhs. stand auf dieser Stelle ein gotischen Brunnen.
7. Die Pestsäule
Auf dem Hauptplatz steht die Barockpestsäule, die auch Mariensäule gennant wird, mit der Statue der Jungfrau Maria auf dem Gipfel und mit den Statuen von st. Florian und st. Jan Nepomucký auf dem Stand. Hier steht auch eine kleine Statue von st. Rozalia.